Österreich
   
Salzburg Tirol Kärnten Steiermark
       
 Gediegen Gold 
Rauris
 Österreich
Originalstufe 70 x 30 x 30 mm
Goldaggregate 10 mm + 3 mm
Archiv-Nr. M-95-11/14 + 96-19/23 + 97-8/13
Foto & Sammlung ©ws-minifossi-2002

 
 Berggold in Quarz Berggold in Quarz
Böckstein, Österreich Böckstein, Österreich
Originalstufe 19 x16 x 11 mm Originalstufe 19 x16 x 11 mm
Archiv-Nr. M-55-12 
Foto & Sammlung:
©ws-minifossi-2001
Archiv-Nr. M-55-13 
Foto & Sammlung: ©ws-minifossi-2001
 Berggold in Quarz Berggold in Quarz
Böckstein, Österreich Böckstein, Österreich
Originalstufe 19 x16 x 11 mm Originalstufe 19 x16 x 11 mm
Archiv-Nr. M-55-8 
Foto & Sammlung:
©ws-minifossi-2001
Archiv-Nr. M-55-9 
Foto & Sammlung: ©ws-minifossi-2001

 
 
Gediegen Gold mit Rutil
Zwickenberg, Kärtnen
Österreich
Originalmaße  5 x 3,5 x 1,5 cm
Archiv-Nr. M-65-9/14
Foto & Sammlung: ©ws-minifossi-2001
 
Schönbach, Waschgold
(Mikro-Nuggets)
Schönbach, Waschgold
(Mikro-Nuggets)
Pinzgau, Österreich Pinzgau, Österreich
Bildbreite: 1 cm Bis 2 mm
Archiv-Nr. M-52-2
Foto & Sammlung ©ws-minifossi-2001
Archiv-Nr. M-ACW-2001
Foto©Alexandra und Claudia Wieczorek
Sammlung ws-minifossi-2001
   
Diese beiden Goldpartikel verdanken wir einem Sponsoring der beiden
jungen Teilnehmerinnen von Jugend-forscht-2001

Alexandra und Claudia Wieczorek


 

aus Aachen, die sich in einer fachlich beeindruckenden Arbeit mit den
"Mineralien im Goldwaschsand" beschäftigten und uns einen Teil 
ihrer Funde aus dem Schönbachtal überließen - wir wünschen den 
beiden auch weiterhin  ein besonderes reiches Glückauf und sagen
herzlichen Dank!

                                             Das Minifossi-Team
 

 
Au-Analysewerte©
Wir danken Christof Metzmacher©
Philips Research Labs Aachen
für die Bereitstellung dieser Daten.
Goldgehalt (At%) 96,99
und interessante 3% Nickel
Schönbach
Pinzgau, Österreich
Archiv-Nr. 3-Schoenbach-Gold-Analyse-2001
Foto & Sammlung: ©ws-minifossi-2002
 
Übersichtskarte
Salzach, Habach,
Schönbach
 
 
Beifang  Habachtal,
Smaragde + Granate
 Pinzgau,
Österreich
Smaragd 10 mm
Granat 6 mm
Archiv-Nr. M-52-1
Foto & Sammlung
©ws-minifossi-2001
 
Zwickenberg, Kreuzeckgruppe
 Berggold mit Arsenkies
 Österreich
Bildbreite: 1 cm
Archiv-Nr. M-9-35-A
Foto & Sammlung
©ws-minifossi-2000
 
Wurtenkees, Hohe Tauern
 Berggold mit Tetradymit
 Österreich
Bildbreite: 1 cm
Archiv-Nr. M-9-0-A
Foto & Sammlung
©ws-minifossi-2000
 
Salzach
Seifengold
mit Schwerekonzentrat
 Österreich
Bildbreite: 1,5 cm
Archiv-Nr. M-4-10-A
Foto & Sammlung
©ws-minifossi-2000
 
Strasseck, 
Berggold
Steiermark, Österreich
Bildbreite: 1,5 cm
Archiv-Nr. M-4-10-A
Foto & Sammlung

©ws-minifossi-2000

 
 
Gold
 Wurtenkees
Hohe Tauern, Österreich
Originalgröße 8 x 5 mm
Goldpartikel 0,5 mm
Archiv-Nr. M-2006-Special
Foto & Sammlung
©ws-minifossi-2006
 
 
Gold
 Zwickenberg
Kärnten, Österreich
Originalgröße 20 x 10 mm
Goldblech 1 mm
Archiv-Nr. M-2006-Special
Foto & Sammlung 
©ws-minifossi-2006
 
 
Mit Österreich verbinden sich - auch bei Goldsuchern und Goldwäschern -
bestimmte Namen: Das Tauerngold, das Gold aus Kärnten, Tirol und der 
Steiermark, St. Johann, Heiligenblut und Rauris sowie das Waschgold der
Salzach, der Donau und des Inn. Aber auch so legendäre Namen wie das
Habachtal mit seinen Smaragd-Vorkommen klingen gut in den Ohren der
Golder. Eine Sonderstellung nimmt dabei sicher der Pinzgau ein. Er gehört
zum Bundesland Salzburg.
 
 
Salzburg – österreichisches Bundesland, im Salzachgebiet, 7154 km², 
493 000 Einwohner; Hauptstadt Salzburg; umfaßt die Salzburger Kalkalpen, 
Tennengebirge, Salzburger Schieferalpen, reicht im Süden bis an die Hohen 
Tauern und über die westlichen Niederen Tauern hinweg in den Einzugsbereich 
der oberen Mur; Hauptstrom ist die Salzach, Randgebiete entwässern Saalach, 
Enns und Mur, dadurch entstanden in sich abgeschlossene Tallandschaften: 
Pinzgau, Mitterpinzgau, Pongau, Tennengau, Lungau sowie am Alpenrand 
Flachgau; wirtschaftlich wichtig sind Salzbergbau bei Hallein, Kupferbergbau 
bei Mitterberg, Abbau von Steinen (Marmor), Viehzucht und Holzverarbeitung;
bedeutender Fremdenverkehr.
Das historische Handwerk der "Stoasucher" zählt auch im Pinzgau zur 
montanen Tradition dieser Region und die Kristallsuche ist kulturelles und
festverwurzeltes Erbe. Wir haben einen renommierten Vertreter dieser Zunft 
als Kooperationspartner kennen- und schätzen gelernt: Erwin Burgsteiner
passionierter und erfolgreicher "Stoasucher" sowie anerkannter Fachautor. 
Ihm verdanken wir auch die im Kleinen Pinzgauer Mineralienkabinett hier
abgebildeten Stufen, die wir  für unsere  Schulsammlung erhielten. 
 
 
Anlässlich der „750-Jahrfeier Pinzgau bei Salzburg" wurde ein eigenes 
Wappen für den Pinzgau geschaffen: Es zeigt vom Schildträger aus 
gesehen ein schwarzes Schildhaupt mit zwei voneinander abgekehrten, 
goldenen Aderflügeln, darunter teilt sich das Wappenschild in ein goldenes 
Feld links und ein rotes Feld rechts Im roten Feld steht auf silbernem Hügel 
ein einwärts auffliegender, schwarzbewehrter, silberner Falke mit Halsring, 
im goldenen Feld ein roter, silberbewehrter Panther mit silbernen Flammen 
aus Maul und Ohren. Die Dreiteilung weist auf die drei historischen Regionen 
Mitterpinzgau, Unter- und Oberpinzgau und die Figuren auf die 
Grafengeschlechter von Plain, Falkenstein und Lechsgemünd hin.
 
Quelle: Internetseite des Gauverbandes der Pinzgauer Heimatvereinigungen
Für uns bedeutet dieser Kontakt quasi "back to the roots" - denn unsere
unsere Region des Südschwarzwaldes gehörte zu Zeiten des großen
Habsburgischen Reiches unter Kaiser Maximilian zum historischen
Vorderösterreich und die Zentren des Silberbergbaues wie in Todtnauberg
waren montane Arbeitsplätze für Schiner aus Schwaz. So konnten wir auch
nach 3 Jahren intensiver Forschungsarbeit  den legendären "Schatzstein
von Todtnauberg" den vorderösterreichischen Schinern (Bergvermesser)
zuordnen, nachdem dieses imposante montanhistorische Kulturdenkmal 
über 400 Jahrhunderte sein Geheimnis bewahren konnte und Anlaß für 
Sagen wurde.
 
Wer quasi hautnah Kristallsuche miterleben möchte, wer den Profis 
bei der spannenden Arbeit in den Klüften des Oberpinzgau über die
Schulter blicken will, wer sich für Geschichte, Bergwelt und Kristallfunde
interessiert, für den haben wir einen ultimativen Buchtipp:
248 spannende und überreich illustrierte Seiten mit fast 500 Fotos!
Ein einzigartiges Werk, geschrieben von einem der besten Kenner der
Sammler im Land Salzburg: Erwin Burgsteiner
 
 
Es befasst sich im ersten Teil mit der Geschichte des Steinsuchens im 
Land Salzburg und dann speziell im Oberpinzgau. Danach werden alle 
Steinsucher portraitartig vorgestellt, Steinsucherfamlien (Steiner, 
Wurnitsch, Bräuer) werden extra behandelt. Besondere Fundgebiete 
und Fundstellen (Smaragdfundstelle Leckbachgraben, Epidotfundstelle 
Knappenwand,....) werden mit historischen Funden beschrieben. Skurrile, 
lustige Begebenheiten, die in der außergewöhnlichen Situation im
Hochgebirge entstanden sind, verhindern, dass es ein trockenes 
Spezialbuch wird.
 
Und damit Sie es gleich online bestellen können, hier ein Direklink
 Mineralienwelt
Das Buch "Kristallschätze - Mineraliensammler im Oberpinzgau" hat 
Din A4  Größe, 248 Seiten mit ca. 400 Farbbildern. 
Also lieber beim Autoren selbst bestellen? Kein Problem!
Es kostet 30 € plus 5 € Versandkosten in Österreich. 
Erwin Burgsteiner 
Hadergasse 192 
A-5733 Bramberg (Österreich)
 erwin.burgsteiner@utanet.at
 
Wir haben neben unseren obligaten Goldseiten daher auch für die 
Mineraliensammler mehrere Sonderseiten eingebaut, die man über 
die nachfolgenden Button direkt anwählen kann:
Kleines Pinzgauer Mineralienkabinett
 
Rutil  Adular  Rauchquarz Prehnit
Smaragd Periklin  Calcit Aschamalmit
Sphen Rutil Chlorit Apatit
       
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