![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
Fälschungen | ![]() |
![]() |
![]() ![]() |
| St. Elena, Venezuela |
| Originalgröße 9 x 6 x 6 mm |
|
Archiv-Nr. M-83-11/18 |
![]() |
| Seit dem Frühjahr 1990 werden auf
dem Mineralienmarkt
nahezu perfekt ausgebildete Goldkristalle angeboten. Es handelt sich offensichtlich um gegossene Objekte, bei denen wahrscheinlich mit der Technik der verlorenen Form gearbeitet wurde. |
![]() |
| Nach der oktaedrischen Ausbildung der
gefälschten Gold-
kristalle zu urteilen, könnte es sich auch um Nachgüsse von künstlich gezüchteten Alaunkristallen handeln. |
![]() |
| Bei den falschen Kristallen fällt
die Abwesenheit von
Einschlüssen auf. Kleinste Blasenbildungen an der Oberfläche sind unter dem Binokular erkennbar. Auch die chemische Zusammensetzung der gefälschten und der echten Goldkristalle differiert stark. Quelle: LAPIS 91/10, 23 |
![]() |
| Deutlich sind die untypisch scharfen Kristallkanten.
Echte Goldkristalle vom gleichen Fundort sind meist skelettartig oder dendritisch ausgebildet (siehe nachfolgendes Foto). |
![]() |
| Archiv-Nr. M-39-40 |
|
|
| Ein weiteres Beispiel: |
![]() |
||||||
|
||||||
![]() |
||||||
| Sog. „Inka Gold“: Die Stufen sehen sich
alle sehr ähnlich:
Ein durch Eisenoxide rotbraun gefärbter, drusiger Quarz. |
||||||
![]() |
||||||
| Tauchte seit 1974 in Deutschland, dann
wieder verstärkt
im Herbst 1983 auf. Die aufgesetzten Goldspäne bestehen aus sog. „Goldbronze“, die auch als „Dixie-Gold“ bezeichnet wird. |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| Man findet keine typisch aufgebogenen
Bleche auf den
Bruchflächen des Quarzes und es sind keine kristallinen Au-Ausbildungen in den Hohlräumen vorhanden! Die Partikel sind extrem weich und können relativ einfach von der Matrix entfernt werden. Quelle: LAPIS 84/6, 31 |
| Zurück zur Startseite |
| ©ws-minifossi-2002 |