Immer ein lohnenswerter Besuch:
Landesbergbaumuseum
Baden-Württemberg

Sulzburg



 

Informationen: 
Verkehrsamt Sulzburg
Am Marktplatz
D - 79295 Sulzburg

Telefon 07634 - 56 00 - 40
Fax 07634 - 56 00 - 50


Öffnungszeiten:
Täglich von 14 - 17 Uhr
und nach Vereinbarung

Museumsleitung 07634 - 56 00 - 35


Sulzburg erreichen Sie schnell über die Autobahn-Ausfahrt
von Bad Krozingen, Richtung Heitersheim, von dort nach 
Ballrechten -Dottingen - und schon sind Sie in Sulzburg. 
Eine zweite Variante: Vom Münstertal nach Staufen 
und von dort aus über Ballrechten-Dottingen nach 
Sulzburg. Dritte Variante: Über Müllheim, 
Britzingen und Laufen nach Sulzburg.



Das Landesbergbaumuseum finden Sie in Sulzburg 
und hier - ganz zentral am Marktplatz 
(mit Parkmöglichkeiten) gelegen -
in der ehemaligen Stadtkirche.


 


Wir wollen Sie jetzt zu einem Besuch in dieses 
wirklich sehenswerte Museum einladen und 
auf unseren kurzen Streifzug mitnehmen.
Und: Wir begrüssen alle unsere Besucher mit 
dem tradtionsreichen und herzlichen


Begleiten Sie die Minifossis auf ihrer Erkundungstour
durch das Museum - hier können Sie jedoch nicht nur 
das bestaunen, was unsere Digitalkamera so alles
festgehalten hat:
Es gibt viel mehr zu entdecken: Münzen, Medaillen, Wappen,
Grubenrisse, informative Texte, eindrucksvolle 
Makroaufnahmen, imposante Mineralien-Stufen
die allein für sich genommen bereits einen
Besuch wert sind. 
Auch wir gestalten unsere Seite mit Wappen und 
Emblemen aus Baden-Württemberg, die alle einen 
montanhistorischen Hintergrund haben.

Sulzburg

Der Sammlungsschwerpunkt des Landesbergbaumuseums
bildet die zentrale Schau über den Salzbergbau und den 
Gangerzbau in Süddeutschland. 
Über zwei Stockwerke verteilt, erlebt man so auch eine sehr 
eindrückliche Präsentation von alten Handwerksgeräten der
Bergleute - vom Mittelalter bis heute.


Prinzbach


Im Erdgeschoß kann man die Entstehung der
Salzlagerstätten begreifen lernen und bewegt 
sich in der Geschichte des Salzbergbaues.
Die besondere Technik der Salzgewinnung
wird sehr anschaulich dargestellt.





 
Müllheim

Als Besucher erlebt man neben der großzügigen Raumaufteilung 
und der fachkompetenten Themenzusammenstellung auch die
bereitgestellten Informationen als nie "erdrückend", sondern 
auch unter museumspädagogischen Aspekten geschickt 
ausgewählt.




 
Aitern


 


Erzgrube-Seewald



Als weiteres Thema findet der Besucher -  wir sind immer noch 
im Erdgeschoß - Exponate und Texte über einen weiteren 
faszinierenden Geo-Bereich: Erdöl und Erdgas - von 
deren Entstehung, der Lagerstättenbildung, der 
Explorationsverfahren bis hin zu Erdöl- und 
Erdgasförderung in Baden-Württemberg.


 


Wittenschwand




Wir sind immer noch im Erdgeschoß und können uns nun
eingehend über den Eisenerzbergbau informieren.



Neben statischen Objekten ziehen "bewegliche" Exponate das
ungeteilte Interesse nicht nur der jugendlichen Besuchern an.
Hier wird vieles "praktisch" klar, hier kann  haut- und 
praxisnah Wissen wirklich "begriffen" werden.



 

 


Todtnau


 



Vermessung war und ist stets einer der wichtigsten Pfeiler 
eines erfolgreichen Bergbaues. Im Mittelalter und zu 
Beginn der Neuzeit waren es die sogenannten
"Schiner", die über- und untertage ihre 
Vermessungskunst betrieben.


 

In Todtnauberg - nahe der Wasserfälle des Stübenbaches -
steht ein einzigartiges montanhistorisches Dokument einer
solchen Schinerarbeit: Der legendäre und sagenumwobene
"Schatzstein von Todtnauberg", der auch als "Kreuzfelsen"
oder "Scheibenfelsen" bezeichnet wird. 



 


Es ist eine spannende Geschichte, wie das Geheimnis dieser 
Meißelmarken gelöst wurde! Neugierig gemacht? 
Sie möchten mehr Informationen - dann bieten wir Ihnen
hier einen Direktlink auf die Forschungsarbeiten über 
den "Scheibenfelsen" an.


Zum Schatzstein von Todtnauberg

Todtnauberg


 



Hier begegnen sich nicht nur Generationen, sondern Welten -
hier wird der historische Heimatraum plötzlich (be)greifbar und
das Leben, die Traditionen, die Kultur - aber auch der 
harte Lebensalltag der Bergmänner wird 
bewußter wahrgenommen.


 



"Erlebnispädagogik" kann auch mit einem Museumsbesuch 
beginnen, um sich dann auf einem Bergbaulehrpfad, auf 
einer alten Halde oder in einem Besuchsbergwerk
"wiederzufinden".


2
Münstertal



Schönenberg



Neubulach



Aftersteg

Mit unseren Wappen erinnern wir an die montanhistorische 
Bedeutung des Schwarzwaldes: Die Stollen, Schächte und 
Pingen, aber auch einzigartige montanhistorische Zeugen 
wie der Kreuzfelsen, dem Schatzstein von Todtnauberg,
sind beredte Zeugen einer Zeit, in welcher der südliche
Schwarzwald- neben dem Harz und Tirol - zu den 
führenden Bergbauregionen jener Zeit gehörte:

Geprägt durch eine lange bergrechtliche Tradition
und eine eigene Fach- und Rechtssprache.



Hammereisenbach

Eine durch ihre ausgewählten Exponate wirklich sehenswerte 
Mineraliensammlung rundet den sehr positiven Gesamteindruck
ab: Fazit aller Minifossis "Das Landesbergbaumuseum
ist Spitze und wirklich empfehlenswert!"




Da schlägt das Herz jedes Mineraliensammlers höher: 
Besonders schöne Stufen aus Stollen und von Halden 
des Schwarzwaldes ...



... und ein mineralogischer Streifzug durch alle geologisch
interessanten Bereiche, die Baden-Württemberg zu
bieten hat.




Hallwangen-Dornstetten

Und in der Galerie im Obergeschoß bieten Sonderausstellungen
stets ein attraktives Zusatzprogramm, 
wie z. B. über Antimon ...



... aber auch über den Bergbau des frühen Menschen,
der erfolgreich nach Hämatit und Jaspis suchte ...


 

 

 


... oder über das Kaliwerk Buggingen.





Goldscheuer

Auch über das Rheingold findet der Besucher interessante
Informationen. Unsere AG Minifossi hatte dazu bereits 
einmal eine Dauerausstellung im Landesbergbaumuseum
eingerichtet :"Auf den Spuren badischer Golder"
( 01.05.1988 - 01.04.1992)


Über das Rheingold haben wir spezielle Datenbanken 
aufgebaut, auf die Sie auch von diesen Seiten
direkten Zugriff haben:
Zum Rheingold Zum Platin im Rhein

Auch über das Schwarzwaldgold haben wir spezielle
Informationen bereitgestellt, auf die Sie von 
diesen Seiten einen direkten Zugriff haben:
Zum Schwarzwaldgold
Weitere Informationen über Silber und Platin 
im Schwarzwald können Sie hier abrufen:
Zum Silber Zum Platin




Die Region um Sulzburg ist goldführend und so haben auch
wir unser Glück versucht - und es gefunden: Viele funkelnde 
"Winzlinge" glitzerten in der Waschpfanne - bis zu einem 
Millimeter "groß". Ihren ästhetischen Reiz zeigen diese 
Goldflitterchen und Mikronuggets aber erst unter
dem Binokular ("zweiäugiges" Mikroskop).



Gefreut haben wir uns wie die "Goldkäfer", dass auch 
der Bürgermeister von Sulzburg + Laufen + St. Ilgen, 
Peter Wehrle (links), professionell ausgerüstet mit
hohen Gummistiefeln, sich  Zeit genommen hat, 
um von den Minifossis in die "Geheimnisse" des
Goldwaschens eingeführt zu werden.


Fotos (36) ©ws-minifossi-2001

Und nach einem Abstecher durch die Stadt können
wir abschliessend festhalten:

Nicht nur das Landesbergbaumuseum ist immer 
einen Besuch wert - sondern natürlich auch die 
Stadt Sulzburg selbst! 
Und warum nicht gleich Sulzburg einen ersten 
virtuellen Besuch abstatten? Es lohnt sich wirklich!

Wählen Sie hier die offizielle Website

Hotline Sulzburg


Wir hoffen, Ihnen hat unser kurzer Ausflug ins 
Landesbergbaumuseums genau so viel Freude 
gemacht, wie uns: Wir haben uns in Sulzburg
sehr wohlgefühlt und wünschen dem 
Landesbergbaumuseum, der Stadt, 
allen Bewohnern und Gästen auch 
zukünftig ein besonders
reiches und herzliches

Zurück zum Schwarzwald

Homepage (Index)

©ws-minifossi-2001