![]() |
![]() |
![]() |
|
Schweiz
Graubünden
Surselva |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
![]() |
| Surselva, Val Sumvitg |
|
|
![]() ![]() |
|
Größtes Goldaggregat 7 mm |
![]() |
![]() |
![]() ![]() |
| Kleinere Goldpartikel |
|
Foto & Sammlung ©ws-minifossi-2002 |
| Der Rekord-Goldfund im Bündner Oberland *) |
| Im Juli 2000 war
René Reichmuth (34) im Val Sumvitg unterwegs. Fünfzehn
schöne Stücke hat der glückliche Goldsucher und Goldwäscher dort im letzten Sommer gefunden: Mit einem erstaunlichen reinen Goldgewicht von etwa 1400 Gramm. Allein die größte Stufe (ca. 30 x 40 cm) trägt 400 Gramm Berggold. |
| Das Gold zieht sich
flechtenartig über Quarzstein. Das grösste Stück im
Ausmass von 30 bis 40 Zentimetern hat einen Wert von 285.000 Schweizer Franken, also runde 420.000 alte DM oder 214.300 EURO! Es wurde durch der kantonalen Regierung von Graubünden für das Naturmuseum in Chur angekauft - wo es ab sofort zu bewundern und bestaunen ist. |
| Eine wissenschaftliche
Studie des Naturhistorischen Museums Bern bestätigte,
dass das Berggold aus der Surselva stammt. Dr. Beda Hofman vom Naturhistorischen Bern wird eine Arbeit über diesen Fund anfertigen, die hoffentlich noch in diesem Jahr veröffentlicht werden wird. |
| Die AG Minifossi
konnte für die eigene Gold-Sammlung eines der fünfzehn
Fundstücke (Nr. 4) mittels einer speziellen Sponsoring-Aktion über den Juwelier, Schmuck- und Edelsteinhändler Bruno Higgins und seine Rockart-Gallery in Arosa erwerben - der den gesamten Goldfund exclusiv im Namen des glücklichen Finders vertrieb. |
| Der bislang schwerste
Goldfund wurde ebenfalls in der Surselva entdeckt. Das
123 Gramm schwere Nugget wurde im August 1997 vom Winterthurer Hobby- Goldwäscher Peter Bölsterli im Vorderrhein zwischen Disentis und Sedrun im steinigen Ufergelände gefunden. |
| Das Gebiet bei Disentis
gilt als goldhaltigste Gegend der Schweiz. Neben
Hobby-Goldwäschern hat die Region Vorderrhein auch schon professionelle Sucher interessiert. |
| Zwischen 1986 und
1991 investierte eine kanadische Firma fast zwei Millionen
Franken in Bohrungen. Zu einem kommerziellen Abbau kam es jedoch nie. |
| Weitere Informationen
sind auf der Website der
Schweizerischen Goldsuchervereinigung SGV abrufbar (u. a. auch Video-Mitschnitte) |
| *) Quellen: Diverse Presseberichte auf der SGV-Seite |
| Zurück zur Schweiz | |
| Zurück zur Schweiz |
| ©ws-minifossi-2001 |